Masturbation

 

Gustav Klimt, 1913

 

 

 

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Peter Thiel - Systemischer Berater und Therapeut (DGSF) 

28.11.2014

 

 

 

 

 

Schlüsselwörter:

Autismus, heimliches masturbieren, Heimlichkeit, Lust, exzessive Masturbation, Ipsation, Masturbation, masturbieren, Onanie, Penis, Selbstbefriedigung, wichsen, Wichser, zwanghafte Masturbation

 

 

 

 

Leider kennen wir kein Bild, bei der die männliche Selbstbefriedigung in einer ähnlich ästhetischen Weise wie in dem Bild einer masturbierenden Frau von Gustav Klimt dargestellt wird. So müssen wir uns denn vorerst mit einer weiblichen Masturbierenden begnügen.

Im übrigen sind exhibitionistische Handlungen von Männern in Deutschland ja auch unter Strafe gestellt:

 

§ 183 Exhibitionistische Handlungen

(1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

..

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__183.html

 

 

 

Frauen dürfen in Deutwschland dagegen exhibitionistische Handlungen öffentlich ausüben. Wenn man an all die vielen halb entblößten Brüste denkt,  sogar unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel gewährt öffentlich tiefe Einblicke auf ihre Brüste, so wird man je nach persönlicher Disposition entweder traumatisiert oder notgeil. Beides ist wirklich nicht schön, wie man an dem beklagenswerten Zustand in islamisch-fundamentalistisch geprägten Ländern feststellen kann.

So nehmen Sie denn aus diesem beklagenswerten gesellschaftlichen Zustand heraus obiges Bild einer weiblichen masturbierenden Person stellvertretend auch für die Männer, die bei sich selbst Hand anlegen.

Wir verwenden hier den Begriff Masturbation, da der Begriff Selbstbefriedigung suggerieren kann, bei der sexuellen Eigenstimulation würde immer eine Befriedigung eintreten oder diese wäre immer das Ziel. Dies ist aber oft - wie auch beim Geschlechtsverkehr mit einer Partnerin oder einen Partner - nicht der Fall. Eine Befriedigung ist durch eine Spannungslösung gekennzeichnet und diese tritt nicht schon deswegen ein, nur weil man sich selbst sexuell stimuliert. Es kann sogar sein, dass der Spannungsaufbau bei der Masturbation das eigentliche Ziel ist und eine Entspannung gar nicht vorgesehen ist.

Der Begriff Onanie wird zwar auch oft gebraucht, ist aber eine an sich falsche Bezeichnung, denn Onan "onanierte" nicht: er machte sich des coitus interruptus schuldig und wurde nicht etwa deshalb mit dem Tode bestraft, weil er sich selbst befriedigt hatte, sondern weil er sich weigerte, die Schwester seiner verstorbenen Frau zu heiraten und mit ihr Kinder zu zeugen (Gen. 38, 8-10).

 

"Juda verheiratete seinen ältesten Sohn Er mit einer Frau namens Tamar. Aber was dieser tat, mißfiel dem Herrn, und er ließ ihn sterben. Da sagte Juda zu seinem zweiten Sohn Onan: `Du weißt, was deine Pflicht ist. Dein Bruder hat deine Schwägerin kinderlos hinterlassen. Du musst sie heiraten und für deinen Bruder einen Sohn zeugen, damit sein Geschlecht nicht ausstirbt.` Onan gefiel es nicht, daß das Kind nicht ihm gehören sollte. Deshalb ließ er jedesmal, wenn er mit Tamar schlief, seinen Samen auf die Erde fallen. Das mißfiel dem Herrn und er ließ auch Onan sterben. 

 

 

 

Das Thema Masturbation ist noch immer tabuisiert, wenn auch nicht mehr so schlimm wie im 19. und 20. Jahrhundert. Dabei masturbieren Männer und Frauen wohl schon seit vielen Tausend Jahren, wie auch die Überlieferung zeigt:

 

Diogenes

Diogenes wird nachgesagt, auf dem Marktplatz öffentlich masturbiert zu haben. Darauf angesprochen, sagte er (Diog.Laert., Leben, 6.2.46[42]): Wie schön wäre es doch, wenn man auch durch das Reiben des Bauches das Hungergefühl vertreiben könnte!“

http://de.wikipedia.org/wiki/Diogenes_von_Sinope

 

 

Selbst unser Bundespräsident Joachim Gauck - so darf man wohl annehmen - hat schon masturbiert. Und wenn sich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, so wird auch Gott masturbiert haben. Womöglich merkte er dabei, dass Masturbieren auch ermüden kann und schuf zur Abhilfe Mann und Frau.

Zum Glück wird heute kaum noch davon gesprochen, dass man durch Masturbation seine Potenz verlieren oder gar blind würde. Allerdings ist diese Meinung auch noch nicht gänzlich ausgestorben und geistert hier und da noch durch die Welt.

Heute gibt es wohl keinen Mann, der noch nie masturbiert hätte. Nach einer Umfrage von Men´s Health haben nur 0,6 Prozent der befragten Männer noch nie masturbiert. Und diese haben möglicherweise ein problematisches Verhältnis zu ihrem Körper. So kann man also sicher davon ausgehen, dass auch schon Udo Lindenberg, Franz Müntefering und auch unser deutscher Papst schon einmal masturbiert haben. In diesem Fall befinden Sie sich als Mann also in bester Gesellschaft.

Frauen haben bedeutend weniger Masturbationserfahrungen als Männer. Dabei masturbieren kleine Mädchen genau so wie kleine Jungen. Mädchen erfahren aber traditionell eine strengere sexuelle "Erziehung", in der Masturbation eine verbotene schlechte Handlung darstellt So kommt es, dass viele erwachsene Frauen ein gestörtes Verhältnis zu ihren Genitalien haben, was sich in verschiedenen Symptomen wie Frigidität und Vaginismus äußert. Eine Sexualtherapie kann hier die Frau dabei unterstützen, die eigenen Genitalien als positiv zu sich gehörig kennen und lieben zu lernen.

 

 

Masturbation ist erst einmal weder schlecht noch gut. Jede/r bestimmt schließlich selbst über seinen Körper und was er oder sie damit macht. Selbstbefriedigung, so sie nicht zwanghaft betrieben wird, ist im wesentlichen gesund. Für manche kontaktgehemmte Männer mag es gar die einzig derzeit mögliche Form sexueller Befriedigung darstellen.  Wenn Masturbation zwanghaft und exzessiv betrieben wird, liegen dem wahrscheinlich einige Lebensprobleme zugrunde, für die es sich lohnen kann eine Beratung aufzusuchen oder auch eine Therapie zu beginnen.

Die Mehrheit der Männer machen ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit Masturbation, manche werden aber schon in sehr frühen Altern durch ihre - häufig sexuell unbefriedigten - Mütter sexuell stimuliert. Wer immer wieder und ausschließlich masturbiert, konditioniert seinen Körper jedoch oft zu einer gewohnheitsmäßigen Abfolge von Stimulation und Phantasiebildern. Eine solche Abfolge von Phantasiebildern hat recht wenig mit einer realen sexuellen Begegnung zwischen zwei Menschen, sei es hetero- oder homosexuell zu tun. Von daher gilt, wer gut und oft masturbieren kann, muss noch lange kein guter, genussvoller oder ekstasefähiger Liebhaber sein.

Andererseits gilt, Masturbation ist die sicherste und zudem kostenlose Schwangerschaftsverhütung. Das weiß man(n) spätestens dann zu schätzen, wenn man(n) für ein unbeabsichtigt gezeugtes Kind monatlich 199  Euro und für die Mutter des Kindes, selbst wenn man nicht verheiratet ist, Unterhalt ab 400 Euro aufwärts im Monat berappen soll. Da mag mancher denken, nur fliegen ist unangenehmer und verzichtet weiterhin darauf reale sexuelle Kontakte mit einer Frau zu suchen.

 

 

 

 

 

 

Richter onaniert im Prozess — Vier Jahre Haft 

Bristow - Weil er während seiner Gerichtsverfahren mit einer Penispumpe onaniert hat, ist ein ehemaliger Richter in den USA zu vier Jahren haft und einer Geldstrafe von 40 000 Dollar verurteilt worden. Eine Gerichtsreporterin hatte in dem Verfahren gegen Donald Thompson ausgesagt, der Jurist habe während eines Mordprozesses vor drei Jahren fast täglich mit der Pumpe hantiert. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kam das Gerät in mindestens vier Prozessen zum Einsatz.

Thompson zufolge war die Penispumpe das Scherzgeschenk eines langjährigen Freundes zu seinem 50. Geburtstag. Er habe sie im Gerichtssaal vermutlich gedankenverloren betätigt, aber nie onanieren wollen, erklärte der dreifache Familienvater.

Die Ermittlungen gegen den 59-Jährigen brachte ein Polizist ins Rollen, der 2003 als Zeuge aussagte. Er beobachtete, wie ein Plastikrohr unter Thompsons Robe verschwand. Wie aus den Ermittlungsakten weiter hervorgeht, wurden auch der Teppich, die Roben und der Richterstuhl untersucht und Sperma gefunden. Auf einem Tonbandmitschnitt der Gerichtsreporterin war während eines Prozesses außerdem ein zischendes Geräusch zu hören. Als Geschorene den Richter darauf ansprachen, tat er, als habe er nichts gehört.

Berliner Morgenpost, 20.08.2006

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article249993/Richter_onaniert_im_Prozess_Vier_Jahre_Haft.html

 

 

 

Während in der Öffentlichkeit in der Nase popeln noch als bedauernswerter Fauxpas angesehen wird, hört die Toleranz beim öffentlichen Masturbieren auf, dies gilt erst Recht, wenn der oder die Masturbierende eine Amtsperson ist. Fälle wie der oben aus den USA geschilderte sind in Deutschland noch nicht bekannt geworden. Auch oralen Sex - so wie im Weißen Haus in Washington - soll es im Bundeskanzleramt noch nicht gegeben haben, vielleicht, weil die sexuelle Libido der jeweiligen Bundeskanzler eher gering ausgeprägt war oder gerade keine passenden Praktikantinnen und Praktikanten ihren aufopferungsvollen Dienst am Vaterland ausübten. Jetzt haben wir eine Bundeskanzlerin und dazu noch eine christliche. Man kann sich bei ihr gar nicht vorstellen, dass sie solche Schweinereien machen könnte, wie der ehemalige Präsident der USA Bill Clinton.

Dass die USA Trendsetter in Sachen Tabubruch sind, muss nicht unbedingt verwundern, denn die USA gelten gemeinhin auch als außerordentlich prüdes Land mit stark ausgeprägten kollektiven sexuellen Tabus und spätestens seit Siegmund Freud wissen wir um die Rolle des Tabus und dem daraus fast zwangsläufig folgenden Wunsch nach Tabuverletzung. 

Allerdings, das sollte schließlich auch gesagt werden, an vielen deutschen Gerichten bis hoch zu den Bundesgerichten, wird auch masturbiert, also Selbstbefriedigung betrieben, was das Zeug hält. Allerdings findet die Selbstbefriedigung nur im Kopf einzelner Richter und Richterinnen statt und schließlich wird diese in Papierform gegossen, so etwa beim zustimmenden Beschluss des Bundesverfassungsgericht zur staatlich betriebenen sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter.

Urteil vom 29. Januar 2003 - Az. 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01 - Karlsruhe, den 29. Januar 2003

http://www.bundesverfassungsgericht.de/cgi-bin/link.pl?aktuell

 

 

 

 

 

Anfragen und Mitteilungen zum Thema

Unsere E-Mail Beratung ist kostenfrei für die erste von Ihnen an uns gesendete E-Mail und unsere darauffolgende Rückmeldung, bzw. unsere Antwort auf Ihre Fragen. Für eventuelle weitere Korrespondenz, in der wir ausführlicher als in unserer ersten Rückmeldung auf Ihre Fragen eingehen können, kostet je E-Mail 20 €.

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Kontakt: info@maennerberatung.de

 

Die auf Ihre Anfragen gegebenen Antworten stellen nicht "die Wahrheit" darüber dar, "wie es wirklich ist", sondern sind eine subjektive Ansicht oder Meinung zu diesem Thema. 

In dringenden Fällen empfehlen wir Ihnen eine zeitnahe telefonische oder persönliche Beratung. Geeignete Beratungsstellen und Berater finden Sie in Wohnortnähe oder auch über das Internet.

Bei Interesse können Sie bei uns eine Einzelberatung, Paarberatung oder telefonische Beratung vereinbaren. Zeitdauer und Kosten nach vorheriger Absprache.

Falls Sie eine persönliche oder telefonische Beratung wünschen, finden Sie nähere Informationen hier.

 

Nachfolgend können Sie ausgewählte Anfragen an uns und unsere Antworten darauf einsehen. Die persönlichen Angaben (Namen, Alter, Orte, etc.) der Absender und anderer beschriebener Personen wurden teilweise verfremdet, um die Anonymität der betreffenden Personen zu wahren.

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Dienstag, 25. November 2014 21:38
An: info@maennerberatung.de
Betreff: Sexsucht

 

Sehr geehrter Herr Thiel,  

Ich hoffe das die E-mail Adresse noch aktuell ist, und ich ihnen meine Frage stellen kann. Also ich (27) habe einen Mann (29) kennen gelernt den ich sehr gerne habe und mit dem ich auch sehr gerne zusammen sein möchte. Ich habe aber sehr stark das Gefühl das er Sexsüchtig ist. Das erste was er nach dem aufstehen macht, ist sich einen Pornofilm anzusehen und sich dabei zu befriedigen. Sobald er dann von der Arbeit nach hause kommt, muss er sich als erstes wieder einen Film ansehen. Er sagt er braucht es so 6-7 mal am Tag. Er ist auch gerne bei seinen Kumpels, bleibt da aber nie lange da er nach kurzer Zeit wieder das verlangen danach hat sich einen runter zu holen, und wenn er das nicht macht wird er innerlich sehr unruhig. Er überlegt auch am Abend ob er noch ein Bier trinken soll oder sich lieber befriedigen soll, er entscheidet sich dann immer für das zweite. Wenn ich bei Ihm übernachte, wird er immer alle 3 Stunden wach und möchte sex, und wenn ich dann mal nicht möchte, dann fragt er ob er sich wenigstens vor mir einen runter holen kann, oder das ich es für ihn mach. Er redet mit mir sehr offen darüber, wir telefonieren täglich miteinanden da wir uns nur am Wochenende sehen könne, und das auch nicht jedes. Er weis auch das ich es nicht mag wenn er sowas sich anschaut, er sagt aber das er damit nicht aufhören kann. Ist er denn Sexsüchtig?

 

Ich hoffe das sie mir meine Frage beantworten können.

 

Gruß

...

 

 

 

Hallo ...,  

die Frage, ob Ihr Freund sexsüchtig ist oder nicht, halte ich aus systemischer Sicht für zweitrangig. Generell ist es nicht verboten, ein Duzend Mal am Tag zu masturbieren.  

Interessanter ist für mich die Frage, wie es Ihnen oder Ihrem Freund damit geht. Wenn es Ihnen beiden gut oder wenigstens nicht schlecht damit geht, würde ich einfach sagen, dass es eine unbedeutende Marotte Ihres Freundes ist, mehrmals am Tag zu masturbieren.  

Womöglich braucht er das, um Spannungen abzubauen.  

Wenn daraus aber ein Problem für die Paarbeziehung oder die Umwelt erwächst, wäre darüber nachzudenken, was getan werden kann, um das Problem aufzulösen oder wenigstens zu verringern.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Peter Thiel

 

  

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 27. Dezember 2012 14:44

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Masturbation Mann

Ist 2 - 3 mal wöchentlich bei 75 jährigem normal?

 

 

 

Hallo Herr ...,

was sollte daran nicht normal sein.

 

Jeder mag es so halten, wie es ihm gefällt.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 8. Juni 2012 16:16

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Selbstbefriedigung

Frage

Hallo

Ich bin 43 und Single.

Mein Problem ist die Selbstbefriedigung obwohl das vielleicht sehr natürlich ist.

Jeden morgen bevor ich aus dem Haus gehe muss ich mich erst befriedigen Danach ist alles ok.. Mache ich das nicht fällt es mir schwer das Gefühl tagsüber zu unterdrücken bzw. zu kontrollieren. Ich kann mich dann auf nichts mehr konzentrieren.

Ich habe Angst wenn ich mal wo anders bin z.B beruflich auf Montage das ich es mir dann morgens nicht machen kann weil man mich beobachten könnte.

Was kann ich machen um mir das Frühs abzugewöhnen. Aber es ist schon wie ein Zwang.

Danke für Eure Antworten

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

das einfachste wäre, Sie kriegen mehr mehr Freude in Ihr Leben und haben vielleicht sogar noch ein erfülltes Sexualleben, dann verschwindet die Zwanghaftigkeit mehr oder weniger von ganz allein.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Original Message-----

From: ...

Sent: Thursday, October 06, 2011 4:54 PM

To: info@maennerberatung.de

Subject: Beratung

 

Hallo,

obwohl ich verheiratet bin habe ich immer die innere Lust mich selbst zu befriedigen. Manchmal sogar mehrmals täglich. Ich habe dann auch keine Lust auf Sex mit meiner Frau, sondern nur auf Selbstbefriedigung. Meine Frau denkt dass sei krankhaft. Kann das sein ?

Die Lust auf ständige Selbstbefriedigung habe ich schon seit meiner Jugend.

Soll man diese Lust einfach unterdrücken oder gibt es vielleicht ein Medikament was meine Lust eindämmt ?

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

wenn Sie Lust haben, dann haben Sie eben Lust. Wo ist da ein Problem.

Wenn sie Hunger haben, dann essen Sie doch hoffentlich. Und wenn Sie dann immer dicker und dicker werden sollten, treiben Sie einfach Sport und schon geht das Gewicht wieder zurück.

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 24. Juli 2011 18:49

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Anonym

 

Liebes Team,

die Frage erscheint etwas peinlich, aber ich möchte sie loswerden.

Ich habe gestern, während ich auf der Toilette saß, masturbiert. Ca. 20 Minuten danach ist meine Frau auf die Toilette gegangen. Heute ist mir der Gedanke gekommen, dass vielleicht etwas Sperma/Spermien auf den Toilettensitz gekommen sein könnten oder womöglich auf das unbenutzte Toilettenpapier. Besteht das Risiko, dass sie Schwanger wird? Bitte eine diskrete und schnelle Antwort, die mir weiterhilft. Achja, bitte keine Antworten wie: Lassen sie ihre Frau doch einen Schwangerschaftstest machen. Sie weiß es noch nicht. Meine Frau ist 43 und zeigt die Symptome der Wechseljahre.

Danke im Vorraus.

 

 

 

Hallo ...,

wie sollen denn die Spermien vom Toilettensitz in die Scheide Ihrer Frau kommen? Ihre Frau wird sich doch nicht mit der Scheide auf die Toilettenbrille setzen, sondern wie üblich mit dem Gesäß.

Was das Toilettenpapier betrifft. Ganz so einfach wandern dann die Spermien doch nicht in die Scheide, auch wenn sich Frau mit dem Papier die Scheide abwischt.

Dann müsste Ihre Frau auch noch fruchtbar sein.

Alles zusammengenommen dürfte das Risiko also bei 1 Prozent liegen.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 19. Mai 2011 17:45

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

Guten Tag,

bitte haben sie Verständnis, dass ich anonym bleiben möchte.

Nun zu meinem großen Problem.

Mein Mann und ich - beide Mitte 50 - haben noch ein sehr reges Sexualleben, was wir beide auch genießen. Trotzdem befriedigt sich mein Mann, und das täglich, wahrscheinlich auch mehrmals. Entweder er macht es sich abends, bevor ich ins Bett komme, wenn er damit rechnet, dass es nicht mehr zum Verkehr kommen wird. Kommt es aber zum Verkehr und am darauffolgenden Morgen nicht, wartet er solange, bis ich zuerst aufstehe, damit er sich nochmals befriedigen kann. Mein Mann hat unregelmäßige Arbeitszeiten, sodass es vorkommt, dass er morgens noch liegen bleiben kann, wenn ich zur Arbeit fahre. Das Alleinsein nutzt er, indem er sich Pornofilme anschaut.

Ich bin nicht prüde und sehe auch ein, dass das Männer machen. Aber ich bin traurig darüber, dass ich ihm wahrscheinlich nicht genüge und komme mir daher eher "benutzt"  vor, auch wenn ich hier erwähnen sollte, dass mein Mann sich während des Verkehrs sehr viel Zeit mit mir nimmt, bis ich den Orgasmus erreiche.

Meine Frage: Ist diese Häufigkeit der Selbstbefriedigung meines Mannes "normal" in einer sehr intakten Ehe (wie oft täglich fällt Selbstbefriedigung noch in den Normalbereich, oder ist es schon zwanghaft?) bzw., soll ich weiter so tun, als ob ich das nicht mitbekomme, oder soll ich ihn darauf ansprechen? Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass er weniger masturbieren würde, wenn wir darüber sprächen. Ich glaube, er würde sich "ertappt" fühlen.

Das Ganze belastet mich sehr und ich freue mich auf Ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Hallo Frau ...,

gut möglich, dass Ihr Mann ein wenig mehr masturbiert als der durchschnittliche deutsche Mann. Vielleicht braucht er es um Spannung abzubauen, vielleicht ist ihm aber auch nur langweilig. Sie müssten das nicht unbedingt auf sich beziehen.

Ich denke Sie können einfach mal mit Ihrem Mann darüber reden. Natürlich am besten ohne eine Vorwurfshaltung, denn dann landen sie beide mit Sicherheit gleich in der Sackgasse.

Im Prinzip kann man ja über alles reden, ohne dass man sich gleich angreifen muss, über das Wetter, über die Arbeit oder auch über sexuelle Fragen.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Montag, 28. Februar 2011 18:50

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Selbstbefriedigung

 

Ich bin 43 Jahre alt, seit 18 verheiratet und Vater vom 2 Kindern; ich habe immer masturbiert und meine Frau hat immer versucht es zu verneinen (ohne das zu sagen). Vor ein Paar Tage hatten wir ein Gespräch gehabt und Sie sagte mir dass Sie nicht mehr aufhalten kann, dass ich mich immer verstecke und sie fühlt sich betrogen .Ich habe alles zugegeben und hatte sie auf ein letzte Chancen gebeten. Danach haben wir ein wunderbaren Woche zusammen gehabt. Vorgestern hat sie auf mein Computer ein spam-Mail vom ein Porno-Chat entdeckt und hatte mir gesagt dass zwischen uns alles vorbei ist ;ich hab ihr mehrmals erklärt dass der Email ein spam ist, und jede PC-User sowas bekommt, aber sie ist nicht überzeugt und sie möchte sich von mich trennen. Was soll ich tun? Ich hab ihr schon gesagt dass sie alles fuer mich bedeutet, dass ich ein Leben ohne Sie nicht vorstellen kann. und jetzt? ich weiß nicht mehr. helfen Sie mir! Bitte !

 

 

Hallo Herr ...,

offenbar ist Ihre Frau mit der Beziehung nicht mehr zufrieden. Vielleicht hat Sie auch einen Geliebten oder sich danach mal allein einen Haushalt zu führen. Da kann man oft nicht viel machen, wenn sich Ihre Frau gut gemeinten Klärungsangebote oder auch einer Paarberatung verweigert.

Da heißt es dann loslassen, in der Gewissheit, dass das Leben weitergeht und Sie nach einer Zeit der Trauer und des Abschiedes eine andere Frau finden werden, die sich ebenfalls von ihrem Mann getrennt hat und nun aber merkt, dass das Leben als Singlefrau auch nicht so schön ist, und ihr lesbische Beziehungen auf Dauer dann doch nicht so gefallen. So tauschen die Frauen und die Männer ihre Partner, in der Hoffnung, mit dem nächsten wird es besser klappen.

Manchmal wird der Traum wahr, doch oft eben auch nicht, weil es nicht so sehr darauf ankommt, dass sich der andere verändert, sondern in erster Line man selbst.

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 27. Februar 2011 02:30

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Problem

 

Hallo,

Ich bin mir nicht sicher ob Ihr "kummerkasten" noch am leben ist, aber ich habe das problem das ich mir (manchmal mehrmals) am tag selbst mache. Da ich noch sehr jung (19) bin und später natürlich mal kinder haben möchte, wollte ich wissen ob was dran ist an dieser "von zuviel masturbation kann man zeugungsunfähig werden" geschichte. In sachen Freundin suchen, habe ich da meine Probleme, da ich ein äußerst schüchterner Mensch bin. Ich geh zwar weg in Bars, Discos usw. traue mich jedoch niemals eine Frau anzusprechen, aus Angst eine peinliche Abfuhr zu bekommen.

MfG

...

 

 

 

 

Hallo ...,

der Kummerkasten ist am Leben. Es wird nur nicht jeden Tag ein Gedankenaustausch im Internet platziert.

Zeugungsunfähig können Sie durch masturbieren nicht werden. Also von daher Entwarnung.

Die Schüchternheit verschwindet eines Tages von alleine. Wenn Sie aber nicht so lange warten wollen, dann können Sie sich auch mal eine geeignete professionelle Hilfe suchen. Das kann ein themenbezogener Workshop sein, die Teilnahme an einer Männergruppe oder oder oder oder. Wer suchet, der findet.

 

Lieber Gruß

 

Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Dienstag, 9. November 2010 09:22

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Zwanghaftes masturbieren

 

Hallo Herr Thiel,

ich schreibe Ihnen, weil ich auch meine zwanghafte Masturbation unter Kontrolle bekommen will.

Ich habe mich in der Mail die Ihnen die Dame am 25.07.2010 geschickt hat absolut wiedererkannt. Ich habe so genau das gleiche Problem. Ich masturbiere oft abends, wenn meine Freundin schon schläft. Einfach um es "noch mal zu tun" um vielleicht besser einschlafen zu können. oder auch morgens noch mal schnell, damit man entspannter in den Tag geht. aber im endeffekt ist es nicht so.

Nun habe ich auch genau das gleiche Problem, dass ich 8 Stunden täglich auf der Arbeit am PC sitze und ich sehr schnell zugriffe auch Chats, Bilder, Videos, etc. habe. Und es ist auch schon vorgekommen, dass ich mich volle 8 Stunden damit und nicht mit der Arbeit beschäftigt habe.

Zu Ihrer Antwort muss ich allerdings sagen, dass mir diese nicht wirklich sehr viel weitergeholfen hat. Ich finde die angefragte Ehrlichkeit hat dieser Mann mit dem Geständnis zu seiner Frau doch voll erfüllt, oder nicht?

Klar denke ich auch, dass es der Impuls oft aus langweile kommt bzw. kam. heute ist es wie gesagt eher so, dass man abends oder morgens "noch mal schnell" entspannen will und damit ja eher unter Zeitdruck kommt. Und auch auf der Arbeit herscht ja keine Langeweile. Auch werden öfters meine Hobbies oder auch soziale Kontakte direkt oder auch indirekt durch das Masturbieren vernachlässigt. Also da hätte ich auch weitaus besseres zu tun.

Wie kann ich mir denn nun abhilfe verschaffen?

Was soll man am besten tun, wenn einen die "Lust" mal wieder überkommt.

Wie kann man die aufkommende Lust am ehesten unterdrücken?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hier weiterhelfen können.

MfG

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

 

wenn Sie die Lust überkommt und Sie masturbieren, dann ist das nicht zwanghaft, sondern logisch und wohl auch gesund. Wenn Sie Hunger haben und essen, ist das ja auch nicht zwanghaft.

Zwanghaft wird es nur dann, wenn Sie mit masturbieren, essen, viel arbeiten usw. usf. ein emotionales Loch stopfen wollen, das Sie auf diese Weise aber nicht befriedigen können. Das ist das Problem der Esssüchtigen, genau wie der Arbeitssüchtigen. Erfüllende Liebe und Begegnung bekommt man auf diese Weise nicht.

Ein Problem bei Ihnen scheint mir ihre Partnerschaft zu sein, in der sie beide womöglich mehr nebeneinander herleben, statt miteinander in Kontakt zu gehen.

Daran könnten Sie arbeiten. Dann funkt es vielleicht auch wieder - mit ihrer Freundin oder auch mit einer anderen Frau - und der Spaß am Sex steigt und das Bedürfnis nach Masturbieren sinkt.

 

Gruß Peter Thiel

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 29. August 2010 21:03

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Zwanghaftes mastubieren

 

Hallo

Mein Mann hat den drang sehr oft wenn er alleine ist zu masturbieren, das ist ja erst mal so o.k.

Was mir Sorgen macht ist das er junge Frauen ein Video von einer masturbierenden Frau vorgespielt hat um sie dazu zu bringen sich vor der webcam zu befriedigen , zum Teil hat er dann sich selbst gezeigt und die Frauen teilweise versucht zu erpressen das Video was er in der Zeit von ihnen gemacht hat ins Netz zu stellen, wenn sie es nicht mit ihm machen (cam to cam ). Als ich das entdeckt habe, habe ich ihm gesagt er soll damit aufhoeren weil es irgendwann aerger gibt. Naja gefallen hat es mir nun auch nicht besonders. Und genau dies ist geschehen Er hat eine Minderjaehrige angeschrieben oben genanntes getan und sie hat ihn angezeigt .Das Resultat ist 1 Jahr auf Bewaehrung und eine Geldstrafe von 1500 euro, dazu kommt noch das, das Jugendamt auch mit involwiert ist (wir haben einen 3-jaehrigen Sohn). Ich dachte nun er hoert damit auf aber so ist es nicht er chattet wieder und hat nun auch fuer einen cam to cam dienst bezahlt. Meine Angst ist das es sich wiederholt mal abgesehen das es mir auch nicht gefaellt wenn er mit anderen frauen camsex hat. Noch dazu kommt das er die Frauen erpresst, damit kann ich nicht umgehen. Er ist ein lieber Mann aber da ist er ein Arsch. Er sagt es ist wie ein Zwang und ihm wuerde es auch nichts bringen/besonders Gefallen. Wie gesagt ich habe nichts dagegen das er sich selbst befriedigt, ich mache es ja auch das finde ich legetim. Ich hoffe sie koennen ein wenig verstehen und mir /uns einen Rat geben

 

 

 

 

Hallo ...,

wenn Ihr Mann etwas verändern möchte, kann er dies tun. Geeignete Hilfen wird Ihr Mann bei Bedarf sicher findet, wenn er nur sucht.

 

Wenn nicht, dann bliebe wohl alles wie es ist und es wäre dann eher zur fragen, wie Sie mit der Situation umgehen.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 25. Juli 2010 22:43

An: info@maennerberatung.de

Betreff: zwanghaftes masturbieren

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

Mein Ehegatte hat mir gestanden, dass er masturbiert. Damit habe ich auch kein Problem, dann geht er ja nicht fremd.

Leider ist es für ihn ein großes Problem. Er sagte mir, dass er sich fühle als würde er fremd gehen. Und es Ihm keine Befriedigung bringt. Eher ist er danach noch unzufriedener und er fühlt sich schlecht. Er sagt er verliert dadurch nur zu viel Zeit, die er besser anders nutzen könnte. Es würde ihn zwanghaft auf diverse Internetseiten ziehen, mitten im Arbeitsgeschehen, und dann legt er los oder einfach nur so abends im Bett, obwohl er keine Lust hat kann er nicht ablassen.

Mein Mann ist 26 Jahre alt. Mir hat er gesagt es liege nicht an mir und ihm mache der Sex mit mir Spaß. Und das er es nicht als Zeitverschwendung oder unnütz empfindet mit mir zu schlafen. Ich kann auch nicht behaupten das er dann ein schlaffes Glied hätte oder nicht ausdauernd wär. auch geht er gut auf mich ein und kann sich in diesen Momenten sehr gut kontrollieren um zu entsprechenden Ergebnissen zu kommen.

Leider sind wir die Woche über getrennt. Er arbeitet in ...  und die Kinder und ich leben in ... . Ich habe natürlich einige Fragen gestellt und folgende Antworten bekommen:

Das Problem besteht schon länger, schon bevor er mich kennen gelernt hatte. Er hat mit 16 angefangen zu masturbieren. Es hält Ihn vom arbeiten ab, da er viel am PC arbeitet ist er auch schnell bei entsprechenden Seiten.

Er hat schon versucht damit aufzuhören und es klappt wohl nicht. Es ist egal ob im Liegen, sitzen oder stehen. Er fühlt sich danach schlecht. Er kommt auch, doch es befriedigt ihn nicht. Eher baut sich ein noch größerer Druck auf.

Wenn er allein und ungestört ist kann er nicht anders. Manchmal suche er extra einen ungestörten Platz. Er macht es mehrmals täglich und könnte gleich nach einem Schub nochmal und nochmal.

Er leidet regelrecht darunter und er hat gesagt es ist wie eine Sucht die jedesmal schlimmer wird.

Es macht Ihn unruhig und nervös. Er wird richtig rastlos dadurch.

Ich hatte den Eindruck, dass es schlimmer ist wenn noch Streß dazu kommt.

Allerdings wag ich mir dies nicht zu behaupten da wir uns wie gesagt nur am Wochenende sehen und dies ja nur zwei Tage die Woche sind.

Ich weiß gar nicht wie ich meinem Mann helfen kann? Ich hoffe sie können mir ein paar Tipps, Hinweise oder Anregungen geben! Ich fühle mich bei diesem Thema sehr überfordert und hatte den Eindruck er suche Hilfe bei mir. Es tut mir sehr weh wenn er so leidet.

 

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

Hallo Frau ... ,

so wie mann in einen Wald hineinkommt, so kommt mann im Idealfall auch wieder heraus.

Leider klappt das nicht immer, manchmal verläuft man sich auch und irrt dann tagelang umher. Manchmal auch jahrelang - so wie in der Sage von Odysseus - http://de.wikipedia.org/wiki/Odysseus.

Nun hat sich Ihr Mann offenbar auch verlaufen, er findet nicht mehr aus eigener Kraft heraus.

Das eigentliche Problem scheint mir dabei allerdings nicht das Masturbieren zu sein, sondern die Langeweile und das Gefühl von Sinnlosigkeit, das bei dem einem zum exzessiven Masturbieren führt und bei dem anderen zum Drogenmissbrauch.

Da hilft dann also kein vierwöchiges Trainingscamp in der Wüste oder ein Ferientripp auf eine Südseeinsel. Denn zurückgekehrt an den Arbeitsplatz liegt die ganze Misere unbewältigt vor einem und man fällt schnell wieder in den alten Trott zurück.

Was hier hilft ist zuerst Ehrlichkeit mit sich selbst. Ehrlichkeit ermöglicht eine klare Problemanalyse. Im zweiten Schritt kann mann dann daran gehen, die Hindernisse zu bewältigen, die einem von einem gute Leben trennen.

Wenn Ihr Mann will, kann er sich auf den Weg machen.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 8. Juni 2010 00:04

An: info@maennerberatung.de

Betreff: auf dem Boden liegend masturbieren

 

Hallo,

seit meiner Jugend (vor 20Jahren) masturbiere ich (manchmal mehrmals täglich) immer liegend auf dem Boden bzw. im Bett oder auf dem Tisch und fand das eigentlich auch nie problematisch (das Glied muss in diesem Fall noch nicht mal richtig hart sein), selbst wenn die Masturbation per Hand nie so richtig funktioniert hat. Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass ich beim richtigen Geschlechtsverkehr immer mehr Probleme bekomme und kein ausreichendes Gefühl beim Sex mehr habe, um auch zu ejakulieren. Den Frauen macht es nur zum Teil Spaß (weil mein Glied schön lang steif bleibt) aber sie sich irgend wie Fragen, ob es an ihnen liegt, dass ich nicht zum Orgasmus komme). Eine Lösung, die ich gefunden habe, ist die Frau zu bitten Ihre Beine zusammen zu legen ... aber wenn die Sache zu kompliziert wird und man dabei überlegt macht es ja irgendwie keinen richtigen Spaß.

Ich versuche jetzt mal nicht mehr auf dem Boden liegend zu masturbieren ... und nach einer Pause zu versuchen klassisch mit der Hand zu masturbieren. Haben Sie irgendwelche Vorschläge wie man bei einer solchen "Umschulung" am besten vorgeht ... und sagen Sie mir jetzt bitte nicht, einfach das Glied in die Hand nehmen und los, weil da regt sich bei mir dann nichts ...

 

Schönen Gruß !

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

am besten Sie hören mal für einen Monat auf zu masturbieren. Es scheint mir, als wenn Sie schon völlig desensibilisiert sind. Da ist es dann auch egal, ob dies im Liegen oder in Stehen passiert.

Eine Frau ist ja schließlich auch kein Vibrator, sondern ein lebender Mensch. Da bedarf es schon ein wenig mehr als nur wie ein Bohrhammer hin und her zu wackeln.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 19. Mai 2010 23:57

An: info@maennerberatung.de

Betreff: sucht

 

hallo, herr Thiel

ich möchte gerne einen rat von ihrer seite zu meiner jetzigen situation. undzwar denke ich das ich ein problem mit dem masturbieren habe. ich mache es in der woche meisten 3-4 mals ab und zu auch mehrmals am tag. jetzt kommt noch das problem hinzu das ich auf einigen webseiten gelandet bin wo man mehrere euro zahlt um bei einer webcam zuzuschauen. ich hab hier schon mehrer hundert euro gelassen.

jedesmal wenn ich erregt bin kommt mir immer der gedanke "ach gehen wir mal auf die und die seite" meitens bin ich dann in einer art rausch und zahle wieder geld auf das konto von dieser webseite.

ich habe diese webseiten vor 4 monaten kennengelernt, und komme jetzt fast nicht mehr um sie herrum wenn ich mich selbstbefriedige. somit gehen mindestens 50 wenn nicht 70 euro drauf um mir frauen vor der webcam anzuschauen.

ich habe versucht einmal einen längeren zeitraum nicht zu onanieren, leider habe ich es nie mehr als 1 - 1,5 wochen geschafft. in mir baut sich dann, abends wenn ich vor dem pc sitze oder im bett liege, eine innere unruhe auf und sie verschindet nur wenn ich mich selbstbefriedige. dies geht schon seit mehreren jahren so.

ich hoffe sie können mir helfen oder einen tip geben wie ich diese problematik ändern kann.

mfg

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

das beste würde sicher sein, Sie suchen sich eine liebe und sexfreudige Freundin (oder gegebenenfalls auch einen lieben und sexfreudigen Freund), mit der Sie Ihre sexuellen Spannungen ausagieren können. Dann können Sie den PC getrost auslassen.

 

Was halten Sie davon?

 

 

Gruß

 

Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 4. März 2010 00:34

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich leide schon seit einiger Zeit (ca. fünf Jahre) unter diesem Problem, falls man das überhaupt als ein Problem bezeichnen kann.

Es ist so: Nach langer Enthaltsamkeit, etwa nach einem Monat verspüre ich einen inneren Zwang zur Masturbation. Besonders nach feuchten Träumen wird dieser Zwang umso stärker. Meine Beobachtungen haben ergeben, dass wenn ich zwei Monate lang keine feuchten Träume habe, sich dieses Problem auch auflöst und erst nach langer Zeit eine Lust auftaucht.

Eine Neigung zu perversen Filme habe ich nicht.

Frage: Kann dieser Fall als eine Art Sexsucht eingestuft werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

Hallo Herr ...,

 

ich sehe hier kein Problem. Mit Sexsucht hat das sicher nichts zu tun.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-------- Original-Nachricht --------

Betreff: Masturbation

Datum: Wed, 13 Jan 2010 12:20:24 +0100

Von: ...

An: <info@maennerberatung.de>

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin zwar eine Frau und Ihre Seite eine Männerberatung, dennoch möchte auch ich mein Problem darstellen.

Ich bin der Sexualität recht offen, habe bisher auch viele sexuelle Praktiken in Beziehungen ausgelebt.

Zweimal ist es mir dennoch in unterschiedlichen Beziehungen passiert, das sich trotz reger Sexualität die Männer heimlich masturbierten.

Das es normal sein soll, um Stress abzubauen, habe ich bereits oftmals gelesen. Nur fühlte ich mich bisher gleich verletzt, weil er oder auch (Sie)es heimlich machten. Ich fühle mich dann gleich so schnell ersetzbar und unbegehrt! Ist es von mir egoistisch, so zu empfinden? Und wie kann ich damit besser umgehen, ich bin doch in jeglicher Hinsicht offen! Oder liegt es einfach nur daran, dass ich selbst keine mögl. finde, zum Orgasmus zu kommen?

Ganz herzlichen Dank im Voraus, falls diese beantwortet wird.

Liebe Grüße

...

 

 

 

Hallo Frau ...,

die Heimlichkeit beruht möglicherweise nur darauf, dass masturbieren nun mal ein relativ intimer Vorgang ist. Da ist nicht jeder Mann bereit, dies in Anwesenheit seiner Freundin oder Partnerin zu tun.

Das hat etwas mit dem Thema Scham zu tun und muss nicht gegen die Partnerin gerichtet sein.

Auff der anderen Seite sind sie, die sich "dann gleich so schnell ersetzbar und unbegehrt" empfindet.

Dies hat nun wieder mit dem Thema Selbstliebe, bzw. dem Wunsch nach äußerer Bestätigung durch andere (ihren Partner) zu tun. Das ist ja ein ganz normales Bedürfnis. Wenn es aber sehr überhöht ist, wäre es sicher nicht verkehrt, dies in etwas ruhigere Bahnen zu bringen.

Wie das konkret geschehen kann ist offen, dem einen hilft schon das Nachdenken darüber, der andere liest ein Buch, der dritte kontaktiert einen Therapeuten, um sein Thema gemeinsam mit diesem zu bearbeiten.

 

Beste Grüße

 

Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 25. Juni 2009 19:32

An: info@maennerberatung.de

Betreff: ÜBERALL

 

hallo herr thiel,

seit einiger zeit masturbiere ich in der schule, im bus, im supermarkt oder beim duschen nach einem fussballspiel.

langsam denke ich, dass es nicht normal ist.

sollte ich damit aufhören?

liebe grüsse

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

Klar. Hören Sie damit auf. Es reicht völlig aus, wenn Sie zwei mal am Tag zu Hause masturbieren.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 15. Mai 2008 13:00

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Anfrage

 

Hallo Herr Thiel,

ich bin 45 Jahre alt und habe mich vor über 2 Jahren von meiner Freundin getrennt. Unser Zusammenleben funktionierte in den über 10 Jahren unserer Beziehung eigentlich niemals so richtig gut. Wir haben aus der Beziehung ein Kind und das ist auch der Grund, weshalb wir uns ständig sehen (müssen). Bei diesen Begegnungen stelle ich immer wieder fest, dass ich sie nach wie vor äußerlich sowie sexuell sehr anziehend finde und das ist auch der Grund, weshalb nach ihr keine andere Frau bei mir landen konnte. Jetzt, wo ich gehört habe, dass sie einen neuen Freund hat, denke ich stets extrem sexuell an sie. Das heißt, ich stelle mir vor wie sie es gerade treiben und auch wie intensiv. Eigenartigerweise war unser Sexleben in allen Jahren unserer Beziehung eher weniger bis gar nicht aufregend. Diesen Druck meiner Gedanken an die beiden baue ich derzeit mit häufiger Onanie (mehrfach täglich) ab. Es stört mich, dass mich das Ganze so intensiv ins Sexuelle das heißt in die Selbstbefriedigung steuert. Was kann die Ursache dafür sein und wie kann ich möglicherweise dagegen angehen?

Danke für Ihre Auskunft

 

 

Hallo Herr ...,

 

Sie schreiben: 

"dass mich das Ganze so intensiv ins Sexuelle das heißt in die Selbstbefriedigung steuert".

 

 

Warum stört Sie denn das? Wenn es Sie nicht stören würde, hätten Sie ein Problem weniger. Genießen Sie doch einfach Ihre Gedanken und die beiläufige Masturbation. Das wäre auf jeden Fall besser als sich zu betrinken.

Ansonsten hört das ganze relativ schnell auf, sobald Sie eine Frau kennen lernen, die sie mögen und mit der Sie auch schöne sexuelle Begegnungen haben.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Samstag, 5. April 2008 17:10

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

danke für Ihre Beratung, ich habe Sie beim googlen entdeckt.

Mein Freund und ich haben uns gestern abend jeweils selbst befriedigt und er hat anschließend das Taschentuch in das er onaniert hat in den Müll geworfen. Heute morgen war es immernoch vollkommen nass.

Kann das sein (in den Mülleimer kommt etwas Luft!) oder hat er morgens heimlich onaniert (er hat nämlich beim Leben seiner Familie geschworen und es abgestritten!) Handelt es sich nicht um ein "frisch benutztes" Taschentuch???

Und stimmt es, dass die Lust auf Sex mit steigender Abstinenz-Zeit sinkt?

Vielen Dank für Ihre Antwort!!!

 

 

 

 

Hallo Frau ...,

wozu ist das für Sie wichtig, zu wissen warum das Taschentuch noch nass war?

 

Bezüglich der Sex-Abstinenz gibt es keinen Automatismus. Manchmal gibt es einfach Zeiten im Leben eines Menschen, wo Sex nicht wichtig ist. Das kann sich aber wieder ändern, manchmal auch erst nach Jahren.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Montag, 25. Februar 2008 16:17

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Zwangsmasturbation, oder?

 

Hallo Herr Thiel,

soweit ich in meinem sexuell aktiven Leben zurückdenken kann, hat es mir viel Freude bereitet zu masturbieren und so ist es auch noch Heute. Es ist sowas wie Stressbewältigung oder Entspannung. Vor vielen Jahren wurde ich dabei einmal von meiner Mutter erwischt, was für mich eigentlich nicht so tragisch war. Ich bin seit 8 Jahren verheiratet und wir haben drei Kinder. Ich masturbiere noch immer regelmäßig, vor allem wenn ich allein zu Hause bin. Es kommt vor das ich 6-8 mal täglich masturbiere, aber meist 1-2 mal. Selten sind 2 oder 3 Tage ohne dazwischen. Meine Frau hat mich vor 6-7 Jahren schon mal erwischt und war zurtiefst bestürzt, obwohl ich viel mit ihr darüber gesprochen habe und dachte sie hätte es verstanden. Ich habe mich geirrt. Gestern Abend wurde ich wieder erwischt und sie ist am Boden zerstört. Wir haben sehr wenig Sex miteinander, da Sie kein Verlangen danach hat, erst Recht seit die Kinder da sind. Komischerweise sagt Sie immer direkt nachdem wir uns Lieben, dass wir das öfter tun sollten. Nur kommt von Ihrer Seite nie der erste Anstoss es zu tun. Immer muß ich anfangen, obwohl ich über die Jahre versucht habe ihr das Heft in die Hand zu geben (durch reden und Geschenke wie Lingerie, Accessoires etc.).

Meine Frau hat mit meinen Eltern darüber gesprochen! Nun will man mich davon überzeugen, dass ich ein Problem habe, dabei sehe ich das anders. Was soll ich tun, vor allem meine Frau davon zu überzeugen, dass es kein Problem ist, dass Sie es auch nicht als etwas schlimmes, negatives sehen soll?

Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen.

MfG,

...

 

 

 

 

Hallo ... ,

wenn Sie kein Problem damit haben zu masturbieren, dann haben Sie tatsächlich kein Problem damit, denn ein Problem entsteht ja nicht "an sich", sondern in dem ich eine bestimmte Sache zu Problem erhebe.

So hat sich früher kein Mensch darüber Gedanken gemacht, wie er zum Mond kommt und daher hatten die Leute auch kein Problem damit, dass das nicht möglich war. Heute wollen dagegen einige Leute auf den Mond und daher haben diese Leute Leute in Problem, denn sie müssen überlegen, wie sie das bezahlen können.

 

Offenbar haben Sie aber ein ganz anderes Problem, weswegen Sie mir schreiben. Nämlich Ihre Ehefrau, die Sie zum Problemfall erklären will, obwohl Sie doch gar kein Problem haben.

Wie lösen Sie nun Ihr Problem mit Ihrer Ehefrau, die Sie zum Problemfall erklärt?

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 15. November 2007 13:27

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Masturbation als Sucht?

Wichtigkeit: Hoch

 

Guten Tag,

als Fachmann möchte ich Sie fragen: Wann fängt Masturbation an, eine Sucht zu werden? Wie bei mir, alle zwei Tage danach Verlangen zu haben, obwohl ich seit 24 Jahren verheiratet bin und von Jugend an dies mehr oder weniger tue.

Meine Frau will davon nichts wissen. Ich fühle mich doch seit Jahrzehnten schuldig darin, zumal ich auch noch engagierter Christ bin. Bitte schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu.

Herzlichen Dank für die Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

...

 

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

so gesehen ist Sexualität immer eine Sucht, denn die Menschen, Frauen wie Männer können es nicht lassen, daran zu denken und Sexualität zu praktizieren.

Selbst der Papst wird sich mit seiner Sexualität beschäftigen, welche Praktiken der da anwendet, Masturbation, Sublimation oder Kontemplation, weiß ich aber nicht.

 

Nehmen Sie also ruhig an, dass Sie nach sexueller Stimuli süchtig sind, dieses Bedürfnis teilen Sie dann mit allen anderen Menschen.

Anders sieht das aus, wenn Sie mich fragen, wie viel Prozent der männlichen Bevölkerung aller zwei Tage masturbieren. Ich würde dann schätzen, dass es so 10 Prozent sind. Ich schätze, dass die meisten dieser Männer aber mehr oder weniger Single sind. Bei cirka 4 Prozent aller Männer gehe ich davon aus, dass diese aller zwei Tage masturbieren und außerdem noch verheiratet sind.

Nun kann man fragen, warum masturbieren diese Männer und vielleicht auch Sie, obwohl sie doch verheiratet sind. Das ist aber ein Denkfehler, denn das zwei Menschen verheiratet sind, hat ja erst mal nichts damit zu tun, ob sie auch Sex haben oder ob dieser Freude bereitet. Es kann also gut sein, dass einer der beiden Partner keinen Sex will und schon bleibt als Alternative da erst mal nur Masturbation oder auch fremd gehen übrig. Wenn der sexunwillige Partner nicht will, dass der andere fremdgeht, dann wird er es akzeptieren, dass dieser öfter masturbiert.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Samstag, 6. Oktober 2007 10:42

An: mb

Betreff: Re: pimmel oder schwanz

 

 

hallo ,

ich habe manchmal so ein zwicken am pullermann oder wie er heißt sagen sie mir mal was könnte das sein kann das dda von kommen das ich zu viel onaniere 2-3 mal taeglich.

gruß ...

 

 

 

 

 

Hallo Herr ...,

 

vom Masturbieren ist das bestimmt nicht. Vielleicht haben Sie Flöhe. Sie sollten sich vielleicht ab und an mal waschen und die Wäsche wechseln, dann hört das Zwicken wahrscheinlich auf.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 5. Oktober 2007 15:40

An: info@maennerberatung.de

Betreff: exibitionismus polizei erwischt

 

Guten Tag,

mein 20jähriger freund wurde von der polizei beim masturbieren erwischt.

Er wurde namentlich notiert und es hieß, es könnte eine weitere Konsequenz haben.

Anzeige hat vor Ort niemand erstattet, da es niemand bemerkte.

meine Frage: Mein Freund ist Österreicher, erwischt wurde er in Deutschland --> welches Recht (D, AUT) gilt nun für ihn und wird er jetzt womöglich polizeilich vorgeladen oder sogar eingesperrt??

ich mache mir sorgen

vielen dank

...

 

 

 

 

Hallo ...,

masturbieren ist doch nicht verboten. Es sei denn Ihr Freund hat dies im Beisein anderer Leute getan, die sich davon belästigt fühlten.

Mann sollte auch nicht auf einer Polizeiwache oder auf Autos masturbieren oder auf ein Foto des Bundespräsidenten, ersteres könnte als Belästigung oder Beleidigung, letzteres als Sachbeschädigung oder Verunglimpfung des Bundespräsidenten (§90 Strafgesetzbuch) gewertet werden.

 

Eingesperrt wird man in Deutschland für gewöhnlich nur dann, wenn man ein entsprechendes strafrechtlich bewehrtes Delikt getan hat. Privates Masturbieren fällt da aber nicht drunter.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 3. Oktober 2007 14:00

An: info@maennerberatung.de

Betreff: erektionschwierigkeiten

 

Hallo liebes Team,

ich bin männlich, 23 Jahre und schreibe wegne dem oben genannten Problem. Es ist nicht so, dass diese Schwierigkeiten auftreten, weil ich beim Sex versage, denn eine Freundin habe ich nicht. die Schwierigkeiten treten bei der masturbation auf. Ich denke (hoffe) dass ich gesund bin, da ich viel sport treibe, mich recht gesund ernähre und alkohol und zigaretten nur gelegentlich konsumiere. auch ist es nicht so, dass ich überhaupt keine erektion bekomme, nur eben halberigiert, also nicht so hart und nur so lange ich mastubiere, danach wird er sofort schlaff. Kann es sein, dass ich zu oft mastubiere (2-4x am Tag, manchmal auch mehr)? Ich kann nicht genau sagen wie lange das schon so ist, da es mir jetzt erst wirklich aufgefallen ist. ich weiß nur, dass ich früher viel schneller und viel härter erregt war, manchmal schon bei filmen, sex war auch kein problem. Bin ich einfach abgestumpft durch zu viel masturbation, so dass ich überhaupt nicht mehr durch selbstbefriedigung erregt werde? sollte ich das eine weile lassen, um zu sehen was passiert. ich meine um sich einfach einen runterzuholen reichts schon noch, auch mehrmals am tag, aber es würde wahrscheinlich niemals für erfolgreichen geschlechtsverkehr reichen. auch muss ich schon kräftig stimulieren, dass er überhaupt erigiert und mit dem beckenboden nachhelfen, um die erektion aufrecht zu erhalten. Früher ging es wie auf knopfdruck, und das macht mir enorm sorgen, zumal ich nicht sagen kann, wann ich die wirklich letzte richtig harte erektion hatte, bei der man richtig gemerkt hat, dass das blut nur so hineinschoss und er einfach richtig hart war. sollte ich dringend einen urologen aufsuchen?

mfg

 

 

 

 

Hallo ... ,

 

Sie schreiben: "Bin ich einfach abgestumpft durch zu viel masturbation, .."

Davon gehe ich mal aus.

 

 

Sie schreiben: "sollte ich das eine weile lassen, um zu sehen was passiert."

 

Gute Idee.

Ich frag mich, wozu Sie überhaupt so viel masturbieren, wenn es Ihnen ohnehin keinen Spaß macht. Vielleicht suchen Sie sich besser mal eine Freundin - ersatzweise kann es auch ein Mann sein - und bringen auf diese Weise etwas Schwung in ihr Leben.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 18. September 2007 16:20

An: info@maennerberatung.de

Betreff:

 

hallo(ich würde gerne anonym bleiben

wenn ich selbstbefriede und ich einen orgasmus habe kommt das Sperma erst ca. 5-10 min. später.

An was liegt das(ich bin 13.5)?

Ist es schädlich?

--

 

 

 

Hallo ...,

 

wenn Du masturbierst, kann es bis zur Ejakulation schon mal ein wenig dauern. Selbst beim Fahrkartenautomat, kommt die Fahrkarte nicht im selben Moment, in dem man das Geld eingeworfen hat. Schädlich ist das nicht.

Bei vielen Behörden dauert es Wochen bis man auf eine Beschwerde mal eine vernünftige Antwort erhält. Das ist dann allerdings schon recht unfreundlich.

5 bis 10 Minuten beim masturbieren ist da eine wahrlich kurze Zeit und überhaupt nicht schädlich.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 9. September 2007 15:18

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Frage/Problem

 

Hallo, ich habe folgende Frage/Problem: Seit meine Freundin für mehrere Monate nicht im Land war habe ich sehr viel masturbiert und an der Stelle wo mein Daumen auf die Oberseite des Penis drückt hat sich die haut dunkel verfärbt, wie eine Druckstelle, ich weiß, dass es daran liegt, es ist kein Pigmentfleck, es gibt keine Verhärtungen oder dergleichen des Gewebes unter der Haut, nur die Haut an der Stelle hat sich verfärbt, die Stelle kann auch mal rot werden, aber nur für einen Tag und danach bleibt die dunkle Verfärbung, meine Frage lautet wie ich diese Verfärbung/Schädigung der Haut rückgängig machen kann? 

Lieber Gruß, ... 

 

 

 

 

Hallo ...,

wenn es sich um eine Hautveränderung wegen exzessiver Hautreizung durch Masturbation handelt, dann sollten Sie mal eine längere Pause beim Masturbieren einlegen oder nur noch gelegentlich masturbieren, dann kann sich die Haut im Laufe der Zeit erholen.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 27. Juli 2007 21:32

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Masturbation

 

Hallo, am Anfang dachte ich es wäre nur selten, jetzt, wo ich "Fallen" stelle, merke ich, daß sich mein Mann ständig einen runter holt. Wir haben Sex, aber trotzdem! Er arbeitet körperlich schwer. Aber mich verletzt das. Warum kommt er "damit" nicht zu mir? Ich will öfters, das weiß er...

 

 

 

 

Hallo Frau ...,

 

ich vermute mal, dass Sie die Ehefrau des Mannes sind und nicht der schwule Freund nach Lebenspartnergesetz.

 

Offenbar will Ihr Mann Ihre Wünsche nicht erfüllen. Dafür wird er seine persönlichen Gründe haben, die wir natürlich nicht wissen können.

 

Vielleicht macht ihm der Sex mit seiner Frau keinen rechten Spaß, vielleicht mag er es auch nur nicht, dass seine Frau was von ihm "fordert".

Fragen Sie ihn doch einmal nach seinen Gründen.

 

Vielleicht macht ihm Masturbation aber auch einfach Spaß, so wie andere gerne fallschirmspringen und dies für gewöhnlich ja auch nicht mit ihrer Ehefrau tun.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 3. Juli 2007 12:22

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Frage

 

Hallo Herr  Thiel,

Ich bin seit ca. einem dreiviertel Jahr mit meinem Freund zusammen. Er 31, ich 28. Nun gesteht er mir, dass er masturbiert und dabei an andere Frauen denkt. Er erzählte mir das aus freien Stücken; und es scheint ihn mehr zu bedrücken als mich.

Ist das Verhalten normal oder therapierungsbedürftig / ernstzunehmen?

Ich mag mehr Sex haben als er und habe ihm die Linie bei 1x pro Woche gezogen. War die Forderung falsch?

Besten Dank.

 

 

 

 

 

Hallo Frau ... ,

wenn Ihrem Freund sein Verhalten, beim Masturbieren an andere Frauen zu denken, sehr bedrückt, dann kann er sich natürlich fachkundige Hilfe suchen, um das zu ändern.

Aber ich gehe mal davon aus, dass er dass nicht machen wird, denn so wichtig wird ihm das dann wohl nicht sein.

 

Dann bliebe noch die Frage, ob Sie damit klar kommen. Kann gut sein, dass Sie sich damit arrangieren, denn vielleicht geht Ihnen nichts verloren, wenn Ihr Freund beim masturbieren in der Phantasie an andere Frauen denkt.

 

Nun mögen Sie sagen, wieso masturbiert er, wenn er doch mit mir realen Sex haben kann. Das wäre doch viel besser.

Das sieht ihr Freund aber offenbar nicht so, denn sonst würde er weniger masturbieren und mehr mit Ihnen Sex haben.

 

Dass Sie mit Ihrem Freund wenigstens einmal in der Woche Sex haben wollen, halte ich für völlig normal. Wenn Sie das aber als Forderung, statt als Wunsch an Ihren Freund herantragen, kann es leicht sein, dass sich dieser Ihrer Forderung nicht beugen will und sie beide schon deswegen wenig und womöglich schlechten Sex haben, weil sie sich beide in einem Machtkampf von Forderung und Widerstand verstrickt haben.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 22. April 2007 19:26

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Masturbieren

 

Hallo Herr Thiel,

Ich (23) masturbiere sehr oft, sicher 1 mal täglich und das schon seit ca. 6 Jahren, manchmal auch mehr (3-4x pro Tag). Ich tu dies auch wenn ich ne Freundin hab, doch dann natürlich weniger oft.

Ist dies zu oft? Kann es sein, dass zu häufiges masturbieren die Zeugungsfähigkeit bei Männern beeinträchtigt oder eliminiert? Nach dem Motto 1000 Schuss und dann ist Schluss? Ich wäre dann auf ca. 2500 schätze ich.

Manchmal spüre ich auch ein Ziehen (ein wenig schmerzhaft aber nicht der rede Wert eigentlich) im rechten Hoden.

Denn meine Vermutung is, dass die Zellenproduktion ist nicht unbegrenzt ist.

Menschen Altern ja auch weil sich das genetische Material abnützt.

Und noch eine 2. Frage: Wie Empfindlich ist der Hoden und dessen Zeugungsfähigkeit auf physische Einwirkung wie leichte Quetschungen. Denn meist behalte ich die Unterwäsche an und dann wirds halt ein wenig eng, nicht schmerzhaft, dann wärs nicht wirklich angenehm.

Herzlichen Dank für Ihre Antwort

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

Sie brauchen sich da sicher keine Sorgen zu machen. Masturbieren hat keinen negativen Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit.

Der Hoden verträgt natürlich auch ein wenig Druck. Ungünstig ist es aber sicher, ständig zu enge Unterwäsche zu tragen, durch die Hoden und Penis gepresst werden. Ähnlich wie der Mann an sich, brauchen brauchen auch die männlichen Genitalien eine gewisse Bewegungsfreiheit, damit Sie ihre Aufgabe erfüllen können, gesund bleiben und nicht zum Anlass einer Erkrankung werden.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 12. April 2007 17:07

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Anfrage Beratung

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin 28 Jahre alt, etwas übergewichtig aber ansonsten gesund.

Seit ein paar Tagen habe ich riesige Kopfschmerzen, vor allem im Hinterkopf, wenn ich masturbiere.

In einem Forum habe ich soeben gelesen, dies könnte eine "Dissektion" sein, bei der durch hohen Druck im Kopf ein Gefäß geplatzt sein könnte. Ist das korrekt?

Wenn ja, ist es prinzipiell eine ernste Angelegenheit? Bin ich jetzt kurz vor einem Schlaganfall?

Sollte ich einen Arzt aufsuchen oder könnte es sich auch von selbst normalisieren?

Ich nehme jetzt erst einmal eine Aspirin...

Vielen Dank und beste Grüße

...

 

 

 

 

Hallo ... ,

wenn Sie die Kopfscherzen lediglich beim masturbieren bekommen, dann stehen die offenbar in einem Zusammenhang damit.

Wenn Sie nicht masturbieren, scheinen die Kopfschmerzen aber offenbar wegzugehen.

Von daher würde ich Ihnen empfehlen, einfach weniger zu masturbieren, dann haben Sie vielleicht weniger Kopfschmerzen.

 

Ein Arztbesuch kann immer nützlich sein. Im besten Fall kann der nichts finden und Ihre Kopfschmerzen sind rein psychosomatischer Natur und Sie haben dann Gelegenheit sich auf andere Art und Weise zu heilen. Und wenn Sie das nicht mögen, dann nehmen Sie einfach eine Aspirin oder masturbieren ein wenig. So kann das Leben ja auch erträglich sein.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 13. März 2007 19:51

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Ich

 

Hallo Herr Thiel,

Sie denken bestimmt das ich Sie anschreibe ,weil mein Penis zu klein ist??...

Falsch! Ich bin mit meinem Penis zu freiden normal ist er 9cm lang un wenn er steif is , ist er 18cm lang ( und ich bin 14 Jahre alt). Meine Frage ist: Ist es ungesund wenn ich 2oder mehr mal am Tag mir einen runterhole (onaniere)? Und ob es Schäden davon tragen kann !?!

Freue mich auf baldige Antwort

MfG

 

 

 

 

 

 

Hallo ...,

ungesund ist es normalerweise nicht. Es sei denn, Sie masturbieren mittels einer Nagelfeile oder eines Reibeisens.

Von daher sind auch keine Schäden zu erwarten. So wie Sie ja auch beim Haare kämmen oder Zähne putzen in der Regel ja auch keine Schäden davontragen, vorausgesetzt sie kämmen Ihre Haare nicht mit ungeeigneten Werkzeugen oder putzten Ihre Zähne unverantwortlicher Weise nicht mit einem Vollwaschmittel

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 19. November 2006 17:08

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Desensibiliesierung

 

hiho,

ich bin 18 jahre alt und werde demnächst 19.

ich hatte leider noch nie sex und erst eine beziehung die auch nicht lange gehalten hat. ich bemühe mich so gut ich kann eine freundin zu finden, aber es wird immer nix. desshalb befridige ich mich regelmässig 1-2 mal täglich seit meinem 14 lebensjahr. seit dem 15en unteranderem auch mit pornos. durch das internet hab ich immer mehr zugang zu pornos gekreigt so das ich mir nun ausschliesslich auf pornos einen runterhole. doch zu meinem entsetzen muss ich feststellen das ich immer mehr "abstumpfe". damit meine ich das ich zb wenn ich ein bild mit einem heissen mädel in hotpants sehe, nicht mehr gleich automatische ne latte kriege, was vorher der fall war.das bezieht sich leider auch auf "reale" mädchen. ich mein ich bin nicht schwul oder so und finde das was ich sehe immer noch geil aber mein penis verhält sich einfach nicht mehr wie voher. ist das normal ? oder bin ich durch den frühen kontakt mit pornos wirklich unwiederruflich Desensibilisiert ?

danke für die antwort

MFG

 

 

 

 

 

Hallo ...,

 

stellen Sie sich einfach mal vor, Sie müssten jeden Tag Trüffelpasteten essen. Irgendwann können Sie keine mehr sehen und riechen und bekommen gleich Brechattacken. Nicht anders ist es mit den Pornos, die Sie exzessiv konsumieren. Irgend wann ist mann das satt, denn es bringt keine Erregung mehr. Da kann man sich dann auch genau so gut eine Debatte im Bundestag ansehen oder den PDS-Entertainer Gregor Gysi in einer Talkshow. Da hat man wenigstens ab und an was zu lachen. Und wenn mann nach so viel Glotze immer noch nicht einschlafen kann, hilft vielleicht eine Tafel Schokolade weiter.

 

Mein Tipp für Sie: Schalten Sie einfach mal Ihre Flimmerkiste ab und wenden sich dem realen Leben zu, dann kommt eines Tages auch wieder die Lust zurück und mit ein wenig Glück lernen Sie eine nette Frau kennen, mit der Sie dann auch mal reality sex ausprobieren können.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 25. Oktober 2006 00:10

An: info@maennerberatung.de

Betreff: onanieren vorm sport.

 

Hallo.Ich habe eine Frage,die mich sehr beschäftigt.ist es schlecht für meine leistungsfähigkeit,wenn ich vorm sport onaniere bzw. einen orgasmus habe?ist im sperma viel eiweiß? bin ich leistungsfähiger,wenn ich länger nicht onaniert habe?

würde mich über eine schnelle antwort freuen. danke. 

....

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

ob Sie vor dem Sport masturbieren oder nicht ist völlig egal. Genau so egal, als wenn Sie vor dem Sport einmal auf den Fußboden spucken oder nicht. Oder sich ins Taschentuch schneuzen oder nicht.

Der Eiweißverlust ist in allen Fällen ungefähr der selbe und faktisch völlig unbedeutend.

 

 

 

Weiterhin viel Spaß beim Masturbieren und beim Sporttreiben

 

 

wünscht Ihnen

 

 

Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 10. Oktober 2006 00:11

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Problem

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

ich bin 26 Jahre, männlich und habe ein kleines Problem. Bin seit 3 Jahren mit meinem Freund zusammen und auch glücklich. Seit ein paar wochen ist er nun im Ausland. In mir entstand in den letzten Tagen ein großes sexuelles verlangen, so dass ich mehrfach am tag onanierte ( bis zu 8 mal) und auch wiederholt auf chat und camsex mit fremden zurückgriff. diese art von Lust hat mich ein wenig irritiert und kommt mir etwas unnormal vor. wie sehen sie diese Situation? Mein freund und ich sprechen offen über unsere sexualität, dennoch ist dies ein unangenehmes Thema.

vielen Dank für Ihre antwort

...

 

 

 

 

Hallo ... ,

"unnormal" ist so etwas nicht. Jedenfalls wird mir ähnliches sehr oft von Männern berichtet.

Sie benutzen Masturbation möglicherweise dazu, um Spannungen, Frustrationen, Einsamkeitsgefühle u.a. unlustvolle Gefühle abzubauen. So lange Sie sich dabei nicht unwohl fühlen, ist das durchaus in Ordnung. Schwierig wird es dann, wenn die Ersatzbefriedigung die Unlustgefühle nicht nachhaltig verändert, oder sogar ein noch stärkeres Unwohlsein erzeug.

Sollte so etwas länger andauern, würde ich jemanden empfehlen, sein aktuelle Leben befriedigender zu organisieren. Gegebenenfalls kann dazu auch Beratung oder Therapie sinnvoll sein.

 

 

 

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 15. August 2006 17:06

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Hallo

 

Guten Tag,

ich bin 19 Jahre und habe eine Frage:

ich habe seit längere Zeit mit dem onanieren aufgehört um zu sehen was passiert.Die Folgen:

Ich habe sehr häufig eine starke Erektion wo dann auch eine schleimige Flüssigkeit vorne rauskommt.

Und wenn mein Glied immer lange hart ist tun mir nachher die Hoden etwas weh. Sie sind dann etwas bläulich/rötlich. Der leichte Schmerz dauert ca. 2 Stunden und ist dann wieder vorbei.

Außerdem ist mir aufgefallen, daß meine Hoden nach langer Enthaltsamkeit größer und härter werden. Es kommt auch häufig in der Nacht beim schlafen zu einem Samenerguss.

Warum ist das alles so. Können Sie mich bitte aufklären.

l.g

...

 

 

 

Hallo ...,

das liegt vermutlich daran, dass die aufgebaute und langanhaltende Erregung nicht auch durch Masturbation oder Geschlechtsverkehr unmittelbar entladen wird, sondern es 2 Stunden dauert, bis der Körper wieder zu seinem Ausgangszustand zurückgefunden hat. Man kann sich dass so ähnlich wie ein Schnellkochtopf vorstellen, der ja auch unter Druck steht. Wenn Sie den dann von der Kochplatte nehmen, steht der auch noch eine ganze Weile unter Druck und man sollte nicht zu früh den Decken aufschrauben.

Unwillkürliche Ejakulationen in der Nacht sind völlig gesund. Der Körper baut so seine sexuelle Spannung ab. Wenn Sie dabei dann noch einen passenden Traum dazu haben, kann das bedeutend schöner sein, als sich bei Beate Uhse Pornos auszuleihen und beim Angucken der Filme zu masturbieren. Viele Tausend Männer geben sich jeden Tag mit dieser Art Ersatzsex zufrieden, kein Wunder, wenn die Stimmung in Deutschland nicht die allerbeste ist.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 13. August 2006 12:11

An: info@maennerberatung.de

Betreff: hi herr thiel peter

 

hi herr peter thiel,

ich habe eine frage an sie. ich lebe mit einem freund zusammen, aber nicht in einer wohnung. er ist mit mir ein paar mal in der woche. trotzdem habe ich spaß am onanieren. besonders dann , wenn ich orgasmus erlebe. ich habe einen langen penis(26cm). er geilt mich auch auf. ich onaniere gerne ziemlich viel. ich bin nicht 15 sondern 52.ich fühle mich dabei normal und gut.manche sagen, dass man schon "in diesem alter" so was nicht macht. ich finde das nicht cool und verrückt. was meinen sie dazu? mein freund sagt, dass es normal ist.

es wäre nett, wenn sie mir , herr peter thiel etwas dazu schrieben. danke sehr.

 

alles gute für sie herr thiel

 

 

 

 

Hallo ...,

wenn es Ihnen Freude macht und Sie niemanden stören, dann  können Sie es sich auch mit 52 Jahren beim Masturbieren gut gehen lassen.

 

Viel Spaß auch weiterhin

 

 

Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 9. August 2006 18:44

An: info@maennerberatung.de

Betreff: dunkle stelle am penis

 

hallo

hab set etwa zwei jahren eine etwas dunklere stelle am penis. ist genau da wo mein daumen beim masturbieren aufliegt und auch entsprechend gross. leider habe ich mir masturbieren als methode zum frustabbau angewöhnt und betreibe es daher etwas exzessiv. wie mir scheint werden sie dagen "wenn ihnen spass macht" - aber wenn man mal zwei stunden durchgewixtet gehts einem danach auch nicht wirklich gut und es ist bei mir einfach ein suchtverhalten. selbst wenn ich mir vornehme es nicht zu tun tue ich es trotztdem und das obwohl ich eine freundin habe. der fleck macht mir allerdings etwas sorgen. es ist nicht wirklich braun wie ein muttermal sondern einfach nur etwas dünkler als der rest vom schaft und generell etwas diffus. erhabenheit kann ich keine erkennen. mein problem ist also folgendes. kann der fleck von der reibung beim masturbieren kommen. muss ich zum urologen gehen. die sache ist mir nämlich ziemlich peinlich - ich meine mit so einem wixfleck zum urologen. wann wird masturbationssucht endlich als problem anerkannt und was verdammt nochmal soll ich dagegen tun. denn mir ist meine zeit dafür zu schade.

danke für den rat, ...

 

 

 

 

Hallo ... ,

wegen der dunklen Stelle gehen Sie vielleicht sicherheitshalber mal zum Hautarzt zur Abklärung.

 

Wegen Ihres offenbar zwanghaften Masturbieren, würde ich Ihnen empfehlen, Ihr Leben zu verändern, so dass Sie sich nicht mehr über Masturbation abreagieren müssen.

Gegebenenfalls nehmen Sie dafür die Hilfe eines guten Beraters oder Therapeuten in Anspruch.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ... 

Gesendet: Mittwoch, 21. Juni 2006 19:54

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Sich unterwerfen?

 

(17 Jahre, Männlich)

Hallo

Mein Problem ist das ich sexuell so sehr unbefriedigt bin!

Ich sehe mir oft erotische Bilder und Videos am PC an und wenn ich dann zum Orgasmus gekommen bin, fühle ich mich immer schlecht und bereue es, getan zu haben. Wenn ich befriedigt bin und mir dann wieder die Bilder und Videos ansehe, wirken sie auf mich fast schon abstoßend und ich schäme mich noch mehr. Aber dann nach ein oder zwei Tagen sehe ich mir wieder an und finde sie Unglaublich befriedigend aber wenn ich dann zum Orgasmus gekommen bin fühle ich mich wieder schlecht. Das geht immer und immer wieder so.

Es ist dann auch ein Gefühl von Neid da, weil die Menschen in den Videos oder Bildern ihre Sexualität ausleben können, im Gegensatz zu mir. Als wenn ich mich immer wieder unterwerfen muss, um Befriedigung zu erlangen.

Ich hoffe euch fallen ein Paar Sätze ein die mir hälfen

Danke...

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

an Ihrer Stelle wäre ich auch unzufrieden, denn Sie leben vor der Masturbation in der Phantasie einer wirklichen Begegnung mit einem anderen Menschen, einer anderen Frau und nach der Ejakulation, fühlen sie die Realität, dass Sie mit sich allein sind.

Das ist wie bei einer Fata Morgana, also einer optischen Täuschung, bei der Sie den Eindruck haben, wenn Sie noch ein Stück laufen, dann kommen Sie in eine schöne Oase oder ins Paradies und wenn Sie dann eine Weile gegangen sind, werden Sie enttäuscht feststellen, dass Sie immer noch in der Wüste sind.

 

Da hilft nur, realen, auch sexuellen Kontakt zu anderen Menschen, Frauen aufzunehmen. Der ist oder erscheint aber häufig so anstrengend, dass es man lieber lässt.

Aber irgendwie findet man dann doch noch einen guten Weg. Ganz sicher auch Sie, so lange Sie auf der Suche sind.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...]

Gesendet: Mittwoch, 21. Juni 2006 11:05

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Penis

 

Guten Tag,

Ich habe eine Frage ist das schlimm wenn ich die hand um den Penis lege und dann folgende Bewegung mache nach vorne und nach hinten und ob ich dann zeugungsunfähig werde über eine Antwort würde ich mich freuen.

MFG

...

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

ich weiß zwar nicht, was Sie da genau für Bewegung machen wollen, aber ich gehe mal davon aus, dass Sie mit Ihrem Penis genau so achtsam umgehen, wie mit Ihrer Nase oder Ihren Ohren.

So lange Sie an diesen Körperteilen nicht wie ein Verrückter rumrubbeln oder sich gar das Körperteil abreißen wollen, kann sicher nichts schlimmes passieren.

Zeugungsunfähig können Sie bei den von Ihnen beschriebenen Handbewegungen sicher auch nicht werden.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 21. Mai 2006 07:36

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Penis

 

Guten Tag,

Ich habe eine Frage und zwar habe ich mir schon oft einen runter geholt mit der Hand lässt sich verstehen und jetzt wollte ich sie mal fragen ob das nicht gut ist oder ob ich davon impotent werde ob ich dann keine kinder mehr zeugen kann und ich glaube auch dass mein penis zu klein ist ich bin 18 j. und die zweite FRage wächsat der Penis noch. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Gruß

undekannt

 

 

 

 

 

 

Hallo .. ,

warum sollte das nicht gut sein? Sie können davon ebenso wenig impotent werden, wie man durch Billardspielen keine Kopfschmerzen bekommt.

Also machen Sie sich keine Sorgen.

Zweitens:

Ob ihr Penis noch wachsen wird, weiß ich nicht, denn ich bin ja kein Hellseher. Wenn ich ein Hellseher wäre, würde ich Ihnen nicht nur mitteilen, ob er noch wachsen wird oder nicht, sondern ich würde auch immer gleich an der Börse diejenigen Aktien kaufen, die am nächsten Tag im Wert steigen. Dann wäre ich steinreich und würde mein Geld an die Leute verschenken, die mir dafür dankbar wären. Leider kann ich aber nicht hellsehen, so dass ich mich auf andere Weise bei den Menschen bekannt und mitunter auch beliebt mache.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ... 

Gesendet: Dienstag, 10. Januar 2006 09:54

An: info@maennerberatung.de

Betreff: GESUNDHEIT

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

kann es sein daß die (Lebens-) Energie, deutlich weniger wird durch Onanie ???

MfG

...

 

 

 

Hallo Herr ...

kann sein, kann aber auch nicht sein.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ... 

Gesendet: Donnerstag, 15. Dezember 2005 11:07

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Selbstbefriedigung

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe bzgl meiner Sebstbefriedigung möglicherweise ein Problem !!

Ich bin neunundzwanzig Jahre alt und befriedige mich schon seit dem 15 lebenalter regelmäßig. hatte deswegen aber auch schon lange keine Freundin mehr. Weiß diesbezüglich auch nicht mehr weiter. Vieleich können sie mir ja einen Rat geben???

 

 

 

 

Hallo Herr ... ,

 

was für einen Rat suchen Sie denn?

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 29. April 2005 21:30

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Ejakulationsproblem beim Sex

 

Sehr geehrter Herr Thiel,

mit großer Erleichterung bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Offenbar bietet das Internet zwar eine Fülle von Informationen, nicht aber in diesem Bereich.

Mein Problem ist folgendes:

Ich habe keinerlei Probleme bei der Masturbation zur Ejakulation zu kommen, auch mehrmals täglich. Allerdings ist es mir noch nie (!) gelungen, beim Sex (mit einer Frau) zur Ejakulation / Orgasmus zu kommen - auch nach mehr als 90min nicht. Nach ca. 50 Mal Sex kann ich mit einer gewissen Sicherheit behaupten, dass es keine einmalige Sache ist. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich kaum noch "natürliche" Erektionen habe - sprich ohne Hand anzulegen.

Meine relativ umfassende Webrecherche hat mich nur zu einem Stichwort geführt: Zwangsmasturbation.

Ich weiß nicht, ob Ihnen dieses Phänomen, auch neurotische Masturbation genannt, bekannt ist. Es wird davon ausgegangen, dass der Zwangsmasturbierer nur noch durch sich selbst zur Ejakulation gebracht werden kann.

Da ich relativ oft und gerne masturbiere, halte ich das für eine Möglichkeit und hoffe, dass Sie vielleicht mehr dazu und zu möglichen Therapiemöglichkeiten wissen.

Danke im Voraus.

Mit besten Grüßen

...

 

 

 

 

Hallo ... ,

 

Therapiemöglichkeiten gibt es viele. Sie können sich auch aussuchen, welche zu Ihnen am besten passt. Vielleicht klären Sie vorher auch noch die Frage, welche Ziele Sie mit einer eventuellen Therapie verfolgen wollen.

...

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Peter Thiel, Systemischer Berater und Therapeut/Familientherapeut (DGSF)

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Donnerstag, 14. April 2005 17:59

An: info@maennerberatung.de

Betreff: Sexual Problem

 

Hallo

ich bin 14 jahre alt und männlich

ich hab seit einer zeit das problem das das onanieren langweilig wird

was kann man da machen?

cu

 

 

 

 

Hallo ... ,

ich würde Ihnen vorschlagen, dass Sie einfach mal was machen, was Ihnen weniger langweilig ist.

Vielleicht gehen Sie mal ins Kino oder zur Disco?

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Samstag, 7. Februar 2004 03:26

An: webmaster@maennerberatung.de

Betreff: Frage zum Thema Masturbation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wollte sie mal fragen, ob es noch normal ist das ich jeden Tag Masturbiere, manchmal auch mehrmals am Tag. Dann aber auch wieder 2 - 3 Tage nicht.

 

 

 

 

 

Hallo ... ,

woran wollen Sie messen, ob etwas normal ist. Ist es normal, wenn Millionen Bundesbürger abends mehr als einige Gläser Bier und Schnaps trinken?

Es ist normal, würde ich sagen. Ob es gesund ist, ist eine andere Frage.

Wenn es Ihnen mit dem Masturbieren gut geht, warum machen Sie sich dann Gedanken, ob das normal sei?

Wenn es Ihnen damit nicht gut geht, können Sie schauen, was Sie daran verändern wollen und können.

 

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Freitag, 6. Februar 2004 19:40

An: webmaster@maennerberatung.de

Cc: ...

Betreff: Selbstbefriedigung

 

Was ist die beste Art sich selbst zu befriedigen?

 

 

 

 

Hallo ...

 

Was ist die beste Art Wein zu trinken?

Probieren Sie es einfach aus.

 

Gruß Peter Thiel

 

 

 

 


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